Geschichte und Problematik eines ethischen Grundwortes
Reihe „Studien zur systematischen und spirituellen Theologie“, herausgegeben von Gisbert Greshake, Medard Kehl und Werner Löser, Band 34
Zum Buch:
Das viel benutzte Wort „Mitleid“ ist zutiefst vieldeutig. Zwischen Mitleid als sentimentaler Gefühlsansteckung und personaler Hinwendung zum Leidenden bis hin zum Aushalten auch aussichtloser Situationen liegen Welten.
Die vorliegende Arbeit setzt sich mit unterschiedlichen ethischen Positionen auseinander und stellt dem „tödlichen Mitleid“ (Klaus Dörner), welches einer „unheiligen Allianz“ von Sozialdarwinismus und schopenhauerscher Mitleidsethik entspringt, das beziehungstiftende Mitleiden biblischen Ursprungs entgegen.
Die Arbeit zeigt, wie sich die Fähigkeit zum Mitleidenkönnen aus der Gottebenbildlichkeit des Menschen ableiten läßt. Denn das göttliche Mitleid, wie es die Bibel als Konsequenz der Leidenschaft Gottes für den Menschen versteht, ist Voraussetzung und Motivation für die sinnerschließende Zuwendung zum leidenden Mitmenschen.
Autor:
Joachim Koffler, geboren 1963 in Baden-Baden, Studium der Theologie in Freiburg und Salamanca; Priesterweihe 1991; Arbeit in Gemeindepastoral und Jugendseelsorge; promovierte im Sommer 2000 mit dieser Arbeit bei Prof. Dr. E. Schockenhoff; ab Wintersemester 2001 Hochschulpfarrer in Freiburg.
Leserkreis: Theologen
Reihe „Studien zur systematischen und spirituellen Theologie“, herausgegeben von Gisbert Greshake, Medard Kehl und Werner Löser, Band 34
Zum Buch:
Das viel benutzte Wort „Mitleid“ ist zutiefst vieldeutig. Zwischen Mitleid als sentimentaler Gefühlsansteckung und personaler Hinwendung zum Leidenden bis hin zum Aushalten auch aussichtloser Situationen liegen Welten.
Die vorliegende Arbeit setzt sich mit unterschiedlichen ethischen Positionen auseinander und stellt dem „tödlichen Mitleid“ (Klaus Dörner), welches einer „unheiligen Allianz“ von Sozialdarwinismus und schopenhauerscher Mitleidsethik entspringt, das beziehungstiftende Mitleiden biblischen Ursprungs entgegen.
Die Arbeit zeigt, wie sich die Fähigkeit zum Mitleidenkönnen aus der Gottebenbildlichkeit des Menschen ableiten läßt. Denn das göttliche Mitleid, wie es die Bibel als Konsequenz der Leidenschaft Gottes für den Menschen versteht, ist Voraussetzung und Motivation für die sinnerschließende Zuwendung zum leidenden Mitmenschen.
Autor:
Joachim Koffler, geboren 1963 in Baden-Baden, Studium der Theologie in Freiburg und Salamanca; Priesterweihe 1991; Arbeit in Gemeindepastoral und Jugendseelsorge; promovierte im Sommer 2000 mit dieser Arbeit bei Prof. Dr. E. Schockenhoff; ab Wintersemester 2001 Hochschulpfarrer in Freiburg.
Leserkreis: Theologen
| Autor | Koffler, Joachim |
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| Lieferzeit | 3-4 Tage |






