Die psychologische Mystikforschung Carl Albrechts aus theologischer Perspektive.
Reihe „Studien zur systematischen und spirituellen Theologie“, herausgegeben von Gisbert Greshake, Medard Kehl und Werner Löser, Band 39.
Zum Buch:
Zwischen den Meditationsbewegungen der letzten Jahre und theologischer Reflexion tut sich eine Kluft auf. So ist beispielsweise strittig, ob Versenkungsmethoden überhaupt ein Weg zu dem Gott sein können, der sich in der Lebenshingabe Christi letztgültig offenbart hat. Daß nach der Meditationswelle der siebziger und achziger Jahre heute verstärkt Hilfen zur Kontemplation angeboten werden, verweist auf das Bemühen, die in der Begegnung mit fernöstlichen Meditationsmethoden geweckte Sehnsucht nach spiritueller Vertiefung nun an den eigenen christlich-abendländischen Quellen zu stillen. Parallel dazu ist eine Hochkonjunktur von »Mystik« zu verzeichnen. Doch kann dabei die Bedeutung des Begriffs »Mystik« weder allgemein vorausgesetzt werden, noch gibt es eine »allgemein rezipierte Theologie der Mystik innerhalb der christlichen und katholischen Theologie« (Karl Rahner).
In Auseinandersetztung mit der psychologischen Mystikforschung Carl Albrechts (1903-1965) versucht diese Arbeit, den Zugang zu einem theologisch bestimmten Mystikbegriff zu erschließen und zugleich nach der Gestalt des christlichen Gebets- und Kontemplationsweges zu fragen. Sie möchte in dieser Weise zu einer theologischen Mystologie und zu einer mystagogischen Theologie beitragen.
Autor:
Simon Peng-Keller, geb. 1969 in Chur; Studium der kath. Theo-logie in Freiburg i.Ü. und Luzern; mehrjährige Seelsorgetätigkeit in einer Zürcher Pfarrei; seit 2000 tätig als Assistent am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie in Freiburg i. Ü.
Reihe „Studien zur systematischen und spirituellen Theologie“, herausgegeben von Gisbert Greshake, Medard Kehl und Werner Löser, Band 39.
Zum Buch:
Zwischen den Meditationsbewegungen der letzten Jahre und theologischer Reflexion tut sich eine Kluft auf. So ist beispielsweise strittig, ob Versenkungsmethoden überhaupt ein Weg zu dem Gott sein können, der sich in der Lebenshingabe Christi letztgültig offenbart hat. Daß nach der Meditationswelle der siebziger und achziger Jahre heute verstärkt Hilfen zur Kontemplation angeboten werden, verweist auf das Bemühen, die in der Begegnung mit fernöstlichen Meditationsmethoden geweckte Sehnsucht nach spiritueller Vertiefung nun an den eigenen christlich-abendländischen Quellen zu stillen. Parallel dazu ist eine Hochkonjunktur von »Mystik« zu verzeichnen. Doch kann dabei die Bedeutung des Begriffs »Mystik« weder allgemein vorausgesetzt werden, noch gibt es eine »allgemein rezipierte Theologie der Mystik innerhalb der christlichen und katholischen Theologie« (Karl Rahner).
In Auseinandersetztung mit der psychologischen Mystikforschung Carl Albrechts (1903-1965) versucht diese Arbeit, den Zugang zu einem theologisch bestimmten Mystikbegriff zu erschließen und zugleich nach der Gestalt des christlichen Gebets- und Kontemplationsweges zu fragen. Sie möchte in dieser Weise zu einer theologischen Mystologie und zu einer mystagogischen Theologie beitragen.
Autor:
Simon Peng-Keller, geb. 1969 in Chur; Studium der kath. Theo-logie in Freiburg i.Ü. und Luzern; mehrjährige Seelsorgetätigkeit in einer Zürcher Pfarrei; seit 2000 tätig als Assistent am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie in Freiburg i. Ü.
| Autor | Peng-Keller, Simon |
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| Lieferzeit | 3-4 Tage |






